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  SV 1885 Teutschenthal, Abteilung Leichtathletik (1606), Artikel vom 13.04.2014 

2. Heidelauf im Jahr 2014

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr traf sich die Gemeinschaft der Heideläufer, um die drei angebotenen Strecken von 5, 10 und 15 km zu absolvieren. Der Veranstalter vermutete aufgrund gleichzeitig stattfindenden Marathons in Leipzig und der beginnenden Osterferien, dass es diesmal deutlich weniger Teilnehmer als die vorangegangenen Läufe werden würde – doch schon am Vorabend wurden wieder alle eines besseren belehrt. Laut Facebook Seite haben sich über 500 Lauf-Enthusiasten für die verschiedenen Strecken angemeldet. Und aufgrund des am Lauftag sonnigen Wetters kann davon ausgegangen werden, dass noch zahlreiche Nachmelder am Start standen (Teilnehmerzahl liegt zu Redaktionsschluss noch nicht vor).

Für den Autor dieser Zeilen gestaltet es sich immer schwierig, über einen Lauf zu schreiben, der sieben Mal im Jahr stattfindet. Es ist für den Leser mehr als langweilig, immer nur die Aufzählung der Zeiten und Platzierungen zu lesen. Deswegen hier eine etwas andere (ironische) Sicht auf den Lauf: Der erste Aufreger ist immer die Parkplatz-Suche. Obwohl das Wort Suche hier falsch ist. Da alle Teilnehmer gefühlt zur gleichen Zeit anreisen, verlängert sich die Parkplatz-Reihe an der anliegenden Straße innerhalb weniger Minuten und es ist ratsam, aufzupassen, dass bei steigender Teilnehmerzahl nicht ein Parkplatz auf der nur wenige Meter entfernten B 80 eröffnet wird. Das nächste Highlight ist die Startnummer-Ausgabe. Wenn man Glück hat, ist ein Vertreter unseres Vereins vor 9 Uhr da, sodass die Schlange nur aus dem „Startnummerabholenden“ und dem Veranstalter besteht. Werden dagegen die Startnummer mit der nun „parkplatzfindenden Meute“ abgeholt, so ist es möglich, dass die Schlange aus mehreren „Startnummerabholenden“ besteht. Doch der Veranstalter hat aufgrund jahrelanger Erfahrung das Problem immer besser in den Griff bekommen, sodass die Schlange aus mehreren „Startnummerabholenden“ sich schnell wieder auflöst. Wird nun die Startposition eingenommen, so befinden sich die älteren Läufer auf der linken Seite, während sich Kinder und Jugendliche sich auf der rechten Seite einfinden sollen. Gehören 23-jährige Teilnehmerinnen noch zur Jugend?

Erfolgt nun der Startschuss, so ist es von jedem das Ziel, als erster die 300 m weit entfernte Linksabbiegung zu erreichen. Doch da wir alle mehr oder weniger in Physik aufgepasst haben, wissen wir natürlich: Wo ein Körper ist, kann kein zweiter sein. Deswegen kommt es immer wieder zu Stau auf den hinteren Platzierungen und entsprechendem wertvollen Zeitverlust. Hat sich das Feld sortiert, so folgt sogleich die nächste Hindernis: ein Pferdehof. Für den einen keinen Blick Wert, für den anderen wird er in jeder Runde zur neuen Mammutaufgabe. Hier kann es passieren, dass man unweigerlich zu einem Zwischenstopp aufgrund aufsteigenden Unwohlseins gezwungen wird. Da erscheint der anschließende Berg ein Kinderspiel. Hat man diesen Ort mit unangenehmen Gerüchen ohne Probleme absolviert, so folgen eigentlich unspektakuläre weitere 4 km, bei denen nur der ein oder andere Höhenmeter überwunden werden muss. Aber auch hier gilt die Weisheit: was du bergauf läufst, geht auch wieder bergab. Somit freuen sich die meisten Läufer auf die letzten anderthalb Kilometer, auf den ein jeder entspannt dem Ziel entgegen laufen kann. Was besonders positiv bei diesem Lauf auffällt – auch wenn es eine Lauf-Serie ist, werden nach jedem Lauf die besten mit ansprechenden Preisen geehrt.

Wer sich jetzt auch noch für die Ergebnisse unserer Läufer interessiert, sollte auch die nächsten Zeilen lesen. Trotz Schlafmangels konnte Luisa Erbert ihre momentane Form wieder unter Beweis stellen. Vor einer Woche über 10 km einen neuen Kreisrekord rennend, konnte sie diesmal erstmals unter 20 min bleiben und gewann den 5 km Lauf. Nach ihr folgten in der angegebenen Reihenfolge Linda Richter (23:10 min), Sylvia Christoph (24:12 min), Evelyn Heinrich (24:55 min) und Luise Richter (26:20 min). 10 km absolvierte Maria Heinrich (42:22 min), Andreas Sawall (43:12 min) und Dr. Frank Fahr. Gar dreimal den Geruch des Pferdehofes genießen, konnte Patrick Richter, der die Ziellinie nach 15 km knapp hinter Philipp Heinz (59:39 min) als Vierter in 59:48 min erreichte. Jana Timm kam nach 1:17 h ins Ziel.

MH  (13.04.2014)

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