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Abteilung Leichtathletik
(1606)
 des SV 1885 Teutschenthal e.V.
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  SV 1885 Teutschenthal, Abteilung Leichtathletik (1606), Artikel vom  18.10.2015 

Dresden-Marathon

Zum wiederholten Male lud die Landeshauptstadt Sachsens zum Dresden Marathon ein. Und gerne nahmen die Läufer und deren Familienangehörigen unserer Abteilung diese Gelegenheit wahr und nahmen die Reise in eine der schönsten Städte Deutschlands auf sich.

Wie auch in den vorangegangenen Jahren wählten unsere Läufer die 10 km- und die Halbmarathonstrecke im Rahmen des Dresden Marathons. Da die kürzere Strecke als erste Disziplin um 10 Uhr gestartet wurde, begann die Anreise bereits in Dunkeln aus verschiedenen Orten im Saalekreis und Umgebung. Das Wetter versprach angenehme Läufertemperaturen und weder Wind noch Regen. Mit vielen Hundert anderen Laufenthusiasten wurden die Läufer und Läuferinnen pünktlich auf die Strecke geschickt. Beginnend an der Ostraallee liefen die Läufer immer in der Nähe der Elbe, um auf der Waldschlösschen Brücke umzukehren und bis zum Ziel am Kongresszentrum noch einmal alles zu geben. Als einziger blieb Patrick Richter mit einer Sekunde unter 40 min und konnte endlich wieder eine sehr gute Leistung abliefen, ohne unter großen Schmerzen das Ziel zu überlaufen. Bis kurz vor dem Ziel zog Andreas Sawall Luisa Erbert über die 10 km Strecke, bevor Luisa am Ende die größeren Reserven hatte und das Ziel nach 42:40 min erreichte, 13 sek bevor Andreas die Ziellinie überquerte. Ein Tick schneller als im letzten Jahr war diesmal Luisa’s Papa, Uwe Erbert unterwegs. Er konnte das Tempo seiner Tochter nicht mitgehen, absolvierte die Strecke aber in überzeugenden 45:22 min. Die Familie Erbert machte Thurid komplett, die von außen betrachtet einen runden Lauf lief und mit 52:59 min zufrieden sein konnte. Endlich unter 60 min über die 10 km blieb Ines Grothe. Sie hatte während des Laufes ihr Tempo immer in Blick und genoss nach 59:27 min den Zieleinlauf.

Während die 10 km Läufer bereits über die Hälfte ihres Laufes absolviert hatten, wurde der Startschuss für die Halb- und Marathonis gegeben. Wie im letzten Jahr stellten sich dem Halbmarathon Maria Heinrich und Philipp Heinz. Beide hatten im Vorfeld unterschiedlichste Trainings- und Wettkampfergebnisse abgeliefert, sodass man gespannt sein konnte, wie die beiden den Lauf absolvieren würden… um es vorweg zu nehmen, es kam anders als gedacht. Wie bei jedem Halbmarathon war es für beide wichtig, am Anfang das richtige Tempo zu finden und sich nicht von schnelleren Läufern zu einem zu hohem Anfangstempo verleiten zu lassen. Maria hatte dabei das Glück, bei Kilometer eins auf Martin Grau, den derzeit besten deutschen Hindernisläufer, zu treffen, der für Anna Prieske (SG Spergau) das Tempo gestaltete. Somit wurden die Kilometer konstant in 3:52 bis 3:56 min absolviert. Philipp schlug am Anfang im Vergleich zu Maria ein etwas schnelleres Tempo an, welches er aber ab Kilometer 5, aufgrund von körperlichen Problemen, merklich drosseln musste. Sein Ziel schraubte er auf ein gesundes Ankommen herunter.

Derweil lief es für Maria sehr gut. Immer an der Gruppe um Martin Grau orientierend, absolvierte sie die ersten 10 km in 39:06 min, ohne wirklich viel Kraft aufwenden zu müssen. Auf den folgenden Kilometer wurden die Beine müder und schwerer, das Tempo aber blieb konstant hoch. Ohne zu wissen, auf welcher Platzierung sie lief, ging es auf die letzten 500 m und einen kleinen Anstieg zum Ziel hinauf, auf dem sich Maria entscheidend von Anna Prieske absetzen konnte. In nie für möglich gehaltenen 1:22:17 h erreichte sie als 3. Frau nach 21,09 kmdas Ziel. Ihre persönliche Bestzeit konnte sie dabei um anderthalb Minuten verbessern. Nicht seinem wahren Leistungsniveau entsprechend überquerte Philipp 4 min später erschöpft die Ziellinie. Nach abschließender Siegerehrung ging es für einige von uns wie die Jahre zuvor zum traditionellen Pfannkuchen-Essen an der Frauenkirche. Dresden, wir kommen sicherlich wieder!

MH (18.10.2015)

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